J'aurais aimé

J'aurais aimé...

Pouvoir consoler tous ces gens qui me tiennent à c½ur
Trouver L
E mot qui changerait tout
Qui résoudrait tous leurs problèmes

J'au
rais aimé...

Pouvoi
r, à coup de baguette magique, rendre heureux le monde entier

Pouvoir essuyer la larme qui perle sur la joue de tous ces gens qui me content leurs soucis
Etre une mei
lleure confidente, qui sait consoler, qui sait trouver les mots justes

J
'aurais aimé...

S
errer dans mes bras tous ces gens si tristes, si malheureux, qui ont quelque chose qui les ronge, sans avoir peur d'être repoussée.
Re
ndre le monde entier heureux, en commençant par mes amis, par ceux qui mettent leur confiance en moi.
Trouver
des solutions, pour tout, pour rien.

J
'aurais aimé...

R
endre les gens heureux, leur apporter le réconfortcessaire, effacer leurs soucis, résoudre leurs problèmes, être digne de confiance, écouter, partager, consoler, câliner....


En f
in de compte, je me rends compte que pas la moitié de cela n'est atteint, et que beaucoup de choses, que j'espérais que c'était en mon pouvoir, ne l'est pas.

Je
reste donc impuissante face à ce monde, ne sachant plus quoi faire pour rendre ces gens si heureux, rallumer la flamme qui brûle en eux, leur amener le bonheur, la joie de vivre...

En f
in de compte, je suis une personne banale, comme n'importe qui. Je n'ai pas de baguette magique, je n'ai pas le pouvoir d'effacer les blessures de l'âme et du c½ur, ni de rendre les gens heureux tout de suite, ni de les écouter attentivement et les consoler...

En f
in de compte, je suis comme tout le monde, je cherche, et je me rends compte que ma recherche mène à rien, que je me bats contre un mur, que ce n'est pas MOI qui vais résoudre les problèmes des autres, que je ne pourrai rien faire...

A pa
rt écouter, et tenter, tant bien que mal, de réconforter...

C
'est pas si mal pour un début, non ?





Fa
ut que j'arrête de fumer la moquette, non seulement ça me fait déprimer et je vous fait ch... avec mes articles mélancoliques et tristes à en mourir, on dirait que jsuis dépressive, non ? :/
J'aurais aimé

# Posté le jeudi 15 novembre 2007 14:31

Der Erfinder - Peter Bichsel

Petite histoire qu'on a lue en cours, et que je trouve vraiment très jolie, et très triste en même temps.
Bonne lecture !

Peter Bichsel


Der Erfinder

Erfinder ist ein Beruf, den
man nicht lernen kann; deshalb ist er selten; heute gibt
es ihn überhaupt nicht mehr. Heute werden die Dinge nicht mehr von Erfindern
erfunden,
sondern von Ingenieuren und Technikern, von Mechanikern, von
Schreinern auch, von Arc
hitekten und von Maurern; aber die meisten erfinden
nicht
s.
Früher aber gab es noch Er
finder. Einer von ihnen hieß Edison. Er erfand die
Glühbi
rne und das Grammophon, das damals Phonograph hieß, er erfand das
Mikrophon und baute
das erste Elektrizitätswerk der Welt, er baute einen
Film
aufnahmeapparat und einen Apparat, mit dem man die Filme abspielen
konnte.
1931 starb
er.
Ohne ihn wären wir ohne G
lühbirnen.
So wichtig sind Er
finder.
Der letzte starb im
Jahre 1931.

1890 wurde zwar
noch einer geboren, und der lebt noch. Niemand kennt ihn, weil
er jetzt in einer Zeit
lebt, in der es keine Erfinder mehr gibt. Seit dem Jahre 1931
ist er allein. Das weiß
er nicht, weil er schon damals nicht mehr hier in der Stadt
wohnte und nie unter die L
eute ging; denn Erfinder brauchen Ruhe.
Er wohnte weit we
g von der Stadt, verließ sein Haus nie und hatte selten Besuch.
Er berechnete und zeic
hnete den ganzen Tag. Er saß stundenlang da, legte seine
Stirn in Falten, fuhr sich mit der Hand immer wieder übers Gesicht und dachte
nach.
Da
nn nahm er seine Berechnungen, zerriss sie und warf sie weg und begann
wieder von neue
m, und abends war er mürrisch und schlecht gelaunt, weil die
Sache wieder nicht gelang
.
Er fand niemanden, der sein
e Zeichnungen begriff, und es hatte für ihn keinen
Sinn,
mit den Leuten zu sprechen. Seit über vierzig Jahren saß er hinter seiner
Arbeit, und
wenn ihn einmal jemand besuchte, versteckte er seine Pläne, weil er
fürchtete, man kön
nte von ihm abschreiben, und weil er fürchtete, man könnte
ihn auslachen.
Er ging früh
zu Bett, stand früh auf und arbeitete den ganzen Tag. Er bekam keine
Post, las keine
Zeitungen und wusste nichts davon, dass es Radios gibt.

Und nach all den Jahren kam der Abend, an dem er nicht schlecht gelaunt war,
denn er h
atte seine Erfindung erfunden, und er legte sich jetzt überhaupt nicht
mehr schlafen.
Tag und Nacht saß er über seinen Plänen und prüfte sie nach, und
sie stimmten.
Dann ro
llte er sie zusammen und ging nach Jahren zum ersten Mal in die Stadt.
Sie hatte sich
völlig verändert. Wo es früher Pferde gab, da gab es jetzt
Automobile, und im Warenhau
s gab es eine Rolltreppe, und die Eisenbahnen
fuhren nich
t mehr mit Dampf. Die Straßenbahnen fuhren unter dem Boden und
hießen jetzt Untergrund
bahnen, und aus kleinen Kästchen, die man mit sich
tragen
konnte, kam Musik. Der Erfinder staunte. Aber weil er ein Erfinder war,
begriff er al
les sehr schnell. Er sah einen Kühlschrank und sagte: »Aha.«
Er sah ein Telefon und sa
gte: »Aha.« Und als er rote und grüne Lichter sah,
begrif
f er, dass man bei Rot warten muss und bei Grün gehen darf.
Und er wartete bei Rot und
ging bei Grün.
Und er begrif
f alles, aber er staunte, und fast hätte er dabei seine eigene Erfindung
vergessen.
Al
s sie ihm wieder einfiel, ging er auf einen Mann zu, der eben bei Rot wartete
und sagt
e: »Entschuldigen Sie, mein Herr, ich habe eine Erfindung gemacht.« Und
der Herr war f
reundlich und sagte: »Und jetzt, was wollen Sie?« Und der Erfinder
wusste es nicht. »E
s ist nämlich eine wichtige Erfindung«, sagte der Erfinder, aber
da schaltete die Ampe
l auf Grün, und sie mussten gehen.
Wenn man aber lange ni
cht mehr in der Stadt war, dann kennt man sich nicht
mehr
aus, und wenn man eine Erfindung gemacht hat, weiß man nicht, wohin
man mit ihr soll.

Was hätten die Leute sagen s
ollen, zu denen der Erfinder sagte: »Ich habe eine
Erfind
ung gemacht.«
Die meisten sag
ten nichts, einige lachten den Erfinder aus, und einige gingen
weiter, als hätten sie
nichts gehört.
Weil der Erfi
nder lange nicht mehr mit Leuten gesprochen hatte, wusste er auch
nicht mehr, wie man
ein Gespräch beginnt. Er wusste nicht, dass man als erstes
sagt: »Bitte, können Sie mi
r sagen, wie spät es ist?« oder dass man sagt:
»Schlechtes
Wetter heute.«
Er dachte ga
r nicht daran, dass es unmöglich ist, einfach zu sagen: »Sie, ich habe
eine Erfindung
gemacht«, und als in der Straßenbahn jemand zu ihm sagte: »Ein
sonniger Tag heute«, da
sagte er nicht: »ja, ein wunderschöner Tag«, sondern er
sagte gleich: »Sie, ich habe eine Erfindung gemacht.
Er ko
nnte an nichts anderes mehr denken, denn seine Erfindung war eine große,
sehr wichtige
und eigenartige Erfindung. Wenn er nicht ganz sicher gewesen
wäre, dass seine Pläne
stimmten, dann hätte er selbst nicht daran glauben können.
Er hatte einen Apparat erfu
nden, in dem man sehen konnte, was weit weg
geschieht.
Und
er sprang auf in der Straßenbahn, breitete seine Pläne zwischen den Beinen
der Leute
auf den Boden aus und rief: »Hier schaut mal, ich habe einen Apparat
erfunden, in dem
man sehen kann, was weit weg geschieht.« Die Leute taten so,
als wäre nichts geschehen
, sie stiegen ein und aus, und der Erfinder rief: »Schaut
doch, ich habe etwas erfund
en. Sie können damit sehen, was weit weg geschieht.«
»Der
hat das Fernsehen erfunden«, rief jemand, und alle lachten. »Warum lachen
Sie?« fragte
der Mann, aber niemand antwortete, und er stieg aus, ging durch die
Straßen, blieb be
i Rot stehen und ging bei Grün weiter, setzte sich in ein
Restaurant und bestellte ein
en Kaffee, und als sein Nachbar zu ihm sagte:
»Schönes We
tter heute«, da sagte der Erfinder: »Helfen Sie mir doch, ich habe
das Fernsehen erfun
den, und niemand will es glauben – alle lachen mich aus.«
Und sein Nachbar sagte nicht
s mehr. Er schaute den Erfinder lange an, und der
Erfinde
r fragte: »Warum lachen die Leute?« »Sie lachen«, sagte der Mann, »weil
es das Fernseh
en schon lange gibt und weil man das nicht mehr erfinden muss«,
und er zeigte in die E
cke des Restaurants, wo ein Fernsehapparat stand, und
fra
gte: »Soll ich ihn einstellen
Aber der Erfinder sagte:
»Nein, ich möchte das nicht sehen. « Er stand auf und
ging
.
Seine Pläne ließ er liegen
.
Er ging durch die Stadt, ac
htete nicht mehr auf Grün und Rot, und die Autofahrer
sch
impften und tippten mit dem Finger an die Stirn.

Seither
kam der Erfinder nie mehr in die Stadt.
Er ging nach Haus
e und erfand jetzt nur noch für sich selbst.
Er nahm eine
n Bogen Papier, schrieb darauf »Das Automobil«, rechnete und
zeichnete wochenlang und
monatelang und erfand das Auto noch einmal, dann
erfand e
r die Rolltreppe, er erfand das Telefon, und er erfand den Kühlschrank.
Alles, was er
in der Stadt gesehen hatte, erfand er noch einmal. Und jedes Mal,
wenn er eine Erfindu
ng gemacht hatte, zerriss er die Zeichnungen, warf sie weg
und sagte: »Das gibt es sch
on.«
Doch er blieb sein Leben
lang ein richtiger Erfinder, denn auch Sachen, die es
gi
bt, zu erfinden, ist schwer, und nur Erfinder können es.

Der Erfinder - Peter Bichsel

# Posté le dimanche 11 novembre 2007 06:13

La Sainteté

La Sainteté
La Sainteté est patiente, humble...
Son ac
tion s'impose au coeur comme une nécessité intérieure,
nécessité de l'amour qui ne peut demeurer muet, sans geste

La Sainte
té accueille la volonté de Dieu
da
ns chaque rencontre,
dans chaque situation,
à ch
aque instant.
Jamais elle ne s'esquive.
Ja
mais elle ne se laisse dominer par la peur.

Elle embra
sse la souffrance.
Elle emb
rasse toutes les douleurs,
les difficultés,
les labeurs
,
les fatigues
,
avec
un courage pur.

Parc
e que son courage est pur,
tout ce qui touche son courage devient courage.
Et c
e courage est tel que rien ne peut l'atteindre,
ca
r il est enraciné au-délà d'elle -même,
en Celui
qui porte nos êtres,
Celui
qui fonde nos profondeurs...

La Sainte
té crée,
elle
innove,
enfa
nte,
donne le
jour,
elle d
épasse l'amertume,
dépossè
de le mal,
di
ssipe les ténèbres...

La
voie de la Sainteté est celle de chaque pas...
C'es
t le chemin de nos jours, de nos nuits...

Une lutte
constante pour tenir notre coeur en éveil,
afin de
permettre à Celui qui nous aime
d'arrac
her et de détruire une à une
les innombrables médiocrités qui peuplent notre coeur.

Pour
purifier nos actes et nos pensées,
nous
devons purifier nos coeurs.
Car seul l
e coeur unifie l'être.
Et seul l'être unifié
pense a
vec intégrité
et agit de m
anière entière.

La Saint
eté sauvera le monde.
lor
squ'elle s'incarne dans un geste,
un
regard,
une
parole,
lor
sque'elle habite un homme ou une femme de façon permanente,
elle devient le point de contact
ent
re Dieux Lui-même et ses créatures.

En el
le prend chair l'amour brûlant du Christ,
au coeur de la Création fatiguée et froide.

Pén
étrant notre monde, ses épaisseur, sa pensanteur,
ell
e le transfigure,
l'élève,
en
fait jaillir la beauté,
la grandeur,
la no
blesse.

Nou
s trouverons la Sainteté par la prière.
Ca
r Dieu donne à ceux qui demandent.

Et nos corps deviendront les temples de Son Esprit,
le
lieu d'habitation de Sa présence,
d
e Son mystère
et d
e Sa gloire.




Texte de la soirée du Groupe de Jeunes sur la Sainteté, à méditer ;)
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# Posté le dimanche 11 novembre 2007 06:02

James Blunt - No Bravery

Artiste que j'ai découvert il n'y a pas si longtemps et....j'adore :D
Il a une de ces voix, et un de ces sensibilités (et une belle tronche :p (bref)).

Si voulez la biographie, c'est ici :)

Jvous laisse savourer :)


James Blunt - No Bravery

Ther
e are children standing here,
Arm
s outstretched into the sky,
Tea
rs drying on their face.
He has
been here.
Brothers lie in shallow graves.
Fat
hers lost without a trace.
A nat
ion blind to their disgrace,
Si
nce he's been here.

And I
see no bravery,
No b
ravery in your eyes anymore.
On
ly sadness.

Hou
ses burnt beyond repair.
T
he smell of death is in the air.
A wo
man weeping in despair says,
He has been here.
Tracer lighting up the sky.
It'
s another families‚ turn to die.
A child
afraid to even cry out says,
He h
as been here.

And I see no bravery,
No br
avery in your eyes anymore.
Onl
y sadness.

There ar
e children standing here,
Arms
outstretched into the sky,
B
ut no one asks the question why,
He
has been here.
Old me
n kneel and accept their fate.
Wives and daughters cut and raped.
A gen
eration drenched in hate.
Yes
, he has been here.

And I
see no bravery,
No b
ravery in your eyes anymore.
On
ly sadness.

# Posté le samedi 10 novembre 2007 05:57

Bose 07

Rahlala, que dire, que dire...ça m'a l'air si lointain...et en même temps, si proche...

5 jo
urs de pur bonheur, et surtout, de remise en question, un bon gros break quoi..

Des pleurs, des cris, des prières, des perdages, des retrouvailles, des appronfondissements de relations....

S
ortie de là avec un souffle nouveau...

Ce q
ui s'est passé après la prière du mercredi midi....moment intense...douloureux.....une étreinte énorme que je n'oublierai jamais....et même 2 étreintes...

Jdevi
ens nostalgique moi...abusé, et pourtant....

Ai
compris bien des choses là, dans ce calme...si calme...si tendre...si accueillant...


On y retourne quand les gens ? :D


E
n attendant...vivement Evolène + Taizé-Genève juste avant :D ! et aussi...THE Groupe !!


Photos disponibles de notre retraite à Bose chez Jess et Jon


Merci vraiment à tous !


Bose 07
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# Posté le dimanche 04 novembre 2007 11:53

Modifié le dimanche 04 novembre 2007 12:05